Jobmade trifft Aussagen über Menschen und über Stellen. Solche Aussagen müssen begründbar sein, sonst sind es Behauptungen. Diese Seite zeigt, wie das System dafür gebaut ist.
Im Kern steht genau ein Datenobjekt: das Kandidatenprofil. Bewerber:innen erzeugen und besitzen es, Unternehmen empfangen eine übersetzte Sicht darauf, Coaches arbeiten mit Erlaubnis daran mit, Vermittler betreiben den Prozess für ein Portfolio von Menschen. Es sind nicht vier Produkte, sondern vier Zugänge zu einem Objekt — deshalb kann keine Sicht der anderen widersprechen.
PDF, Word, Foto, Scan, Link, Tonaufnahme oder Chat sind nur unterschiedliche Aufnahmekanäle. Jeder ist ein dünner Adapter, der die Quelle in dasselbe Eingangsbündel überführt: Text, Seitenbilder, Transkript, Metadaten, Herkunft. Alles danach — Verstehen, Einordnen, Normalisieren, Prüfen, Übernehmen — ist für alle Kanäle identisch.
Die Erkennung arbeitet im Kontext und querverweisend statt stur nach Feldnamen: Firma, Station, Zeugnis, Projekt und Fähigkeit werden aufeinander bezogen. Fehlt Evidenz, fragt das System gezielt nach, statt zu raten.
Jede Stelle vollständig zu analysieren wäre technisch einfach und wirtschaftlich unmöglich. Deshalb läuft die Jobsuche in Stufen — viele Kandidaten grob, wenige tief:
Bezahlt wird also erst dort, wo Relevanz bereits feststeht. Das ist keine Sparmaßnahme am Rand, sondern die Bedingung dafür, dass erklärbares Matching überhaupt bezahlbar bleibt.
Ein Match-Score erscheint nur zusammen mit Teilwerten, Begründung und den Lücken, die er nicht schließt. Confidence-Anzeigen ohne reale Berechnung sind im Produkt ausdrücklich verboten — eine Zahl, die niemand nachrechnen kann, ist eine Behauptung mit Nachkommastelle.
Dasselbe gilt für Sprachmodelle: Sie strukturieren und formulieren, sie erfinden keine Fakten. Jeder übernommene Datenpunkt trägt Herkunft und Verlässlichkeit mit sich, und alles bleibt editierbar.
Alle Daten werden auf Servern in der Europäischen Union gespeichert und verarbeitet; das gilt auch für die KI-gestützte Analyse von Profildaten, Reflexionsgesprächen und Matching. Verbindliche Fassung ist die Datenschutzerklärung.